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Große Pest (1708-11) in Brandenburg

Veröffentlicht am 26.10.2020

Pest - Pandemie im 18. Jahrhundert und Auswirkungen auf die Ahnenforschung

Im frühen 18. Jahrhundert rollte aus Nordost- und Osteuropa eine neue Pandemie auch auf Brandenburg heran. Begünstigt wurde die rasche Ausbreitung durch den damals in diesen Gebieten tobenden Großen Nordischen Krieg (1700-1721), bei dem es – wieder einmal – um den Kampf um das „Dominium Maris Baltici“, die Vorherrschaft im Ostseeraum ging. Auch in Berlin, der preußischen Hauptstadt, deren Einwohnerzahl bis zu diesem Zeitpunkt auf etwa 55.000 angewachsen war, befürchtete man das Schlimmste. Und dies aus allzu verständlichen Gründen! Im fernen ostpreußischen Königsberg hatte die Pest bereits etwa ein Viertel der zuvor sich auf 40.000 Menschen belaufenden Bevölkerung gefordert, in Danzig betrug der Aderlass gar fast die Hälfte.

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Die große Angst vor der Cholera erfasste Brandenburg im Jahre 1831

Veröffentlicht am 26.10.2020

Cholera in Brandenburg und Ost-/West-Preußen

Die Cholera erreichte Danzig in den ersten Junitagen 1831. Ludwig Gustav von Thile, Generalmajor und Chef der vom preußischen Innenministerium eingesetzten „Immediatkommission zur Abwehrung der Cholera“ zögerte nicht und ließ die bis dahin nur für Posen und Schlesien geltenden Quarantänebestimmungen auch auf Westpreußen ausdehnen. 

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Epidemie-Geschichte: Warum das 16. Jahrhundert ein tödliches für Frankfurt (Oder) war

Veröffentlicht am 26.10.2020

Seuchen in Frankfurt an der Oder

Die Stadt hat seit ihrer Gründung im Jahr 1253 viele Seuchen erlebt. 

Das 16. Jahrhundert sei für die Stadt ein "durch das Wüthen vieler verderblicher und andauernder Epidemien für dieselbe ein sehr unglückliches" gewesen, schreibt Jakob Samuel Loewenstein in seiner Epidemiegeschichte. Die Brandenburgische Universität Frankfurt – 1506 gegründet – habe schon 1516 wegen einer schweren grassierenden Seuche nach Cottbus verlegt werden müssen. "1526 brach dieselbe mit erneuter Wuth aus, so daß die Hochschule aus Mangel an Studirenden sich fast gänzlich auflöste", so Loewenstein.
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Meine Leistungen 

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  • Recherche in Archiven 
    • im Land Brandenburg und
    • in Berlin

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  • Online-Recherche auf Ancestry, MyHeritage, Archion, familysearch, findmypast, Geneanet, Geni, … 

  • Fotografieren von Grabsteinen und Denkmälern in Brandenburg z. B. in Königs Wusterhausen, Wildau, Zeuthen, Zeesen, Bestensee, Pätz, Lübben, Lübbenau sowie in Berlin 

Fehlt ein Foto vom Grab ihrer Ahnen? Bilder GrabsteineFehlt ein Foto vom Grab ihrer Ahnen? Bilder Grabsteine

  • Verschiedene Pakete aus Recherche, Auswertung und Darstellung der Ergebnisse verfügbar 
  • Fahrtkosten für das Aufsuchen von Archiven und Friedhöfen außerhalb von Königs Wusterhausen in Höhe der ÖPNV-Kosten
  • genaue Kosten bitte erfragen unter    kontaktweb@reneehuweahnenforschung.de 

 

 

 

Für die grafische Darstellung von Stammbäumen arbeite ich mit Sven Weber von stammbaumkunst.de zusammen.

 


 

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